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Präzise Dosierung kleinster Flüssigkeitsmengen mit einem Miniaturquetschventil

26.10.2011

 

PROCESS online berichtet über das neuartige Miniaturquetschventil, das an der TU Berlin entwickelt und mit Hilfe von ipal patentiert werden konnte.
Quetschung erwünscht? Eindeutig ja! Denn das Prinzip des Schlauchquetschventils bietet für die Dosierung kleiner und kleinster Flüssigkeitsmengen viele Vorteile.

Selbst ein kleiner Tropfen kann das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen bringen – und in Bereichen wie der Biotechnologie, der Gentechnik und der Pharmazie, wo mit immer geringeren Flüssigkeitsmengen gearbeitet wird, kann bereits ein winziges Tröpfchen zu viel (oder auch zu wenig) zu massiven Abweichungen der Ergebnisse führen. Hinzu kommt, dass viele Anwendungen auf einen hohen Durchsatz angewiesen sind, sodass die eingesetzten robotergestützten Pipettier- und Dosiersysteme Präzision und Geschwindigkeit unter einen Hut bringen müssen. Entscheidend ist dafür nicht zuletzt das Ventil.

Zum vollständigen Artikel auf PROCESS.de

Autor: 
Dipl.-Ing. Andreas Loth, Prof. Dr. Heinz Lehr
Quelle: 
www.process.vogel.de, 25.20.2011