Pressespiegel
Start des Charitéprojektes "Behandlung von Schädelfehlbildungen"
Berlin Maximal 02/2012 I Extra Gesundheit & Life Science, S. 36Der Technologie-Entwicklungs-Fonds (TEF) der Investitionsbank Berlin, der die Entwicklung und Vermarktung von Erfindungen aus Berliner Hochschulen unterstützt, hat eine halbe Million in ein Charité-Forschungsprojekt gesteckt, das eine verbesserte Behandlung von Schädelfehlbildungen bei Kindern verspricht. Es wurde ein dreidimensionales Modell von Kinderschädeln entwicklelt, das bei Operationen von genetisch bedingten Verformungen des Kopfes bei Kindern, der sogenannten Kraniosynostose, zum Einsatz kommt.
Der BINE Informationsdienst berichtet über ein Pilotprojekt der TU Berlin zur Kostenreduktion und Effizienzsteigerung
Forscher der TU Berlin und des ZAE Bayern haben eine Absorptionskälteanlage mit 50 kW Kälteleistung entwickelt und im Betrieb optimiert. Damit lassen sich die Kältegestehungskosten zumindest halbieren und die elektrische Effizienz gegenüber dem Stand der Technik verdoppeln. Begleitend wurden die Nutzungsmöglichkeiten von Heizungsnetzen als Kühlnetze untersucht. Das Funktionsmuster einer 160-kW-Anlage soll im Sommer 2012 erprobt und beide Anlagentypen für den Marktzugang vorbereitet werden. Die Entwicklung wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen der Forschungsinitiative EnEff:Wärme gefördert. Künftige Anwender sind unter anderem Stadtwerke, Versorger, Wohnungsbaugesellschaften, Planer sowie Energiedienstleister.
Neuer IBB-Fonds startet erstes Life-Science-Projekt
Der Technologie-Entwicklungs-Fonds (TEF) der Investitionsbank Berlin hat die
Fortsetzung von Forschungsarbeiten eines an der Charité entwickelten Chemotherapeutikums
ermöglicht. Der Berliner Patent- und Technologievermarkter ipal
übernimmt die Projektsteuerung und -vermarktung. Insgesamt hat der seit Anfang 2011
bestehende Fonds ein Volumen von derzeit 10 Mio. EUR. Die Mittel dienen zur
Weiterentwicklung vielversprechender Erfindungen. Näheres in dieser Presseinformation.
InnoMonitor Berlin-Brandeburg berichtet über die Erfahrungen der Berliner Metall- und Elektroindustrie im Personal- und Wissenstransfer zwischen Hochschule und Industrie
Wie lässt sich der Kontakt zwischen Berliner Industrieunternehmen und den technisch ausgerichteten Hochschulen der Stadt verbessern und in Formen nachhaltiger Kooperation überführen? Daran arbeitet seit fünf Jahren das „Innovationsnetzwerk Berliner Metall- und Elektronindustrie". An ihm sind die sechs Industrieunternehmen Alstom, MAN, Schleicher, Stadler, BSH sowie Pepperl+Fuchs beteiligt. Träger des Projekts ist die Weitblick - Personalpartner GmbH.
PROCESS online berichtet über das neuartige Miniaturquetschventil, das an der TU Berlin entwickelt und mit Hilfe von ipal patentiert werden konnte.
Quetschung erwünscht? Eindeutig ja! Denn das Prinzip des Schlauchquetschventils bietet für die Dosierung kleiner und kleinster Flüssigkeitsmengen viele Vorteile.
Die Berliner Zeitung führte den Geschmacktest mit dem neuen alkoholfreien Bier von Holsten durch und berichtet:
Das Geheimnis der Hefe
Fachleute der Technischen Universität haben für die Firma Holsten ein neues alkoholfreies Bier entwickelt.
Ob fettarme Milch oder entkoffeinierter Kaffee - den meisten Wellness-Varianten merkt man einfach an, dass ihnen etwas Wichtiges fehlt. Nirgends ist der Substanzverlust jedoch so zu schmecken, wie beim alkoholfreien Bier: Zu süß, zu herb, so intensiv wie flüssige Brotrinde - die alkoholfreien Mixturen aus Wasser, Gerstenmalz und Hopfen schmecken nach allem, nur nicht nach Bier.
Die Zeitschrift Erfinder Visionen berichtet in der 1. Ausgabe 2011, S.15
Berlin (usch) Der neue Fonds der Investitionsbank Berlin unterstützt die Vermarktung von Berliner Erfindungen durch technische Weiterentwicklungen. In den Genuss von Mitteln aus dem Fonds können Erfindungen kommen, die von der ipal GmbH betreut werden.
Wissenschaft und Wirtschaft ringen miteinander: Wie wertvoll sind Ideen und wie viel sind sie der Industrie wert? Die Praxis zeigt oftmals, dass sich interessante Erfindungen in einem sehr frühen Stadium befinden und Unternehmen mit der Einlizenzierung mitunter hohe Risiken eingehen. Dr. Dirk Dantz, Geschäftsführer vom Patent- und Technologievermarkter ipal weiß: „Sobald die Anwendbarkeit von neuen Technologien nachgewiesen ist, können Risiken für die Industrie reduziert werden.“ In vielen Fällen könnten zielgerichtete Weiterentwicklungen die Marktchancen erhöhen und damit den Wert einer Erfindung erheblich steigern. Durch zum Beispiel die Entwicklung eines Prototyps oder Wirksamkeitsnachweise gewinnt das Projekt an Attraktivität und Werthaltigkeit.
Welt Online berichtet über eine von ipal erfolgreich vermarktete TU-Erfindung.
Ein neues Bier aus Deutschland: Forschern an der TU Berlin ist es gelungen, ein alkoholfreies Bier zu brauen, das richtig nach Bier schmecken soll.
Das perlt, aber steigt nicht zu Kopf: Das Bier der Zukunft hat weniger Alkohol, sagen Experten. Berliner Wissenschaftler haben ein neues Verfahren zur Herstellung von alkoholfreiem Bier entwickelt. Das soll nun schmecken wie „echt“.
Das Onlineportal bierwelten.de berichtet über eine von ipal erfolgreich vermarktete TU-Erfindung.
Foto: © Carlsberg Deutschland GmbHHolsten lanciert innovatives Brauverfahren zur Herstellung von alkoholfreiem Bier.Die Holsten Brauerei AG hat in Zusammenarbeit mit Wissen-schaftlern der TU Berlin ein neues Verfahren zur Herstellung von alkoholfreiem Bier entwickelt. Das neue Holsten Alkoholfrei besticht durch einen frischen und vollmundigen Geschmack ohne Fehlaromen, wie sie bei anderen alkoholfreien Bieren häufig auftreten. Mit einem minimalen Restalkohol-gehalt und ausschließlich aus Wasser, Gerstenmalz und Hopfen nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut, ist Holsten alkoholfrei ein natürlicher Durstlöscher mit isotonischer Wirkung.
Das Informationsportal biotechnologie.de berichtet über eine von ipal erfolgreich vermarktete TU-Erfindung.
Zum Wohl! Prof. Frank-Jürgen Methner (hintere Reihe, links) von der TUB mit seinem Team und Mitarbeitern der Studienbrauerei. Quelle: TU-Pressestelle/DahlBier gibt es nur mit Alkohol oder ohne Geschmack – so bisher die landläufige Meinung unter Freunden des Gerstensaftes. An der Technischen Universität Berlin ist die Quadratur des Kreises jetzt gelungen: Forscher um Frank-Jürgen Methner vom Institut für Biotechnologie der Technischen Universität Berlin haben eine Biersorte kreiert, die weniger als 0,5 Volumenprozent Alkohol enthält und trotzdem den charakteristischen Biergeschmack aufweist. Dafür setzen sie auf eine ganz bestimmte Mischung aus Hefen und Bakterien. Wie trinkbar das neuartige alkoholfreie Bier ist, kann jeder ab dem 1. April testen: Dann kommt es als „Holsten Alkoholfrei“ in den Handel.

